Tennis-Club Roggwil

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Unsere Anlage wurde Ende Oktober winterfest gemacht


Die Netze und Bänke sind verstaut, die Bäume und Sträucher zurechtgeschnitten und die Anlage von Laub und Grünzeug befreit. Erfreulicherweise sind zahlreiche Mitglieder unserem Aufruf gefolgt und haben tatkräftig mitgeholfen!

Ferienpass 2017

Auch in diesem Jahr haben Roggwiler Schüler vom Ferienpass profitiert und waren Mitte Oktober auf unserer Anlage anzutreffen. Unterstützt von Barbara Meyer konnten sich die Mädchen und Jungs unter der Leitung von Dominic Lüthard mit Tennisracket und Filzball austoben. Der TCR dankt den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz!

 


Die Clubmeister 2017 sind gekürt!

Bei den Damen holte sich Stefanie Barben gegen Barbara Meyer den Titel zurück, nachdem sie im vergangenen Jahr nicht teilnehmen konnte. Obwohl Stefanie den zweiten Satz abgeben musste, fiel der 6:2 1:6 6:0-Sieg letztendlich doch noch souverän aus.

Nachdem Dominic Lüthard zuletzt fünf Titel in Serie (2012-2016) feiern konnte, gibt es bei den Herren einen neuen Sieger. Andreas Kohler eliminierte im Halbfinale nach einem Steigerungslauf den Seriensieger Dominic Lüthard in drei Sätzen. Und auch im Finale behielt er gegen Philip Lanz mit einem 6:4 6:3-Sieg das bessere Ende für sich.

Der TCR gratuliert den beiden Siegern und bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der diesjährigen Clubmeisterschaften! Ein weiteres Dankeschön geht auch an die am Finaltag anwesenden Zuschauer, welche für eine lebhafte Atmosphäre gesorgt haben!



v.l. Philip Lanz, Barbara Meyer, Stefanie Barben, Andreas Kohler

Das Herrenteam muss nach einer 2:6-Heimpleite gegen den SCL Tennisclub (Leuggern AG) den Gang in die 2. Liga antreten und verpasst somit den angestrebten Ligaerhalt.

Die Gäste, angeführt von Tim De Heer (N4/130), benötigten nach den Einzel (2:4) nur noch einen Sieg in den anschliessenden Doppel, was den Aargauern schlussendlich auch gelang. Dass die Roggwiler nach zwei Exploits über R3-Spieler die endgültige Entscheidung hinauszögern konnten, war nach Papierform allerdings nicht zu erwarten. Trotz der Niederlage mit Sicherheit ein schöner Teilerfolg!

Rückblickend hat es der TCR in der Gruppenphase verpasst, sich für die Abstiegsspiele in eine komfortablere Position zu bringen. In den Spielen gegen Grenchen (welche nicht in Bestbesetzung angetreten waren) sowie Sensetal lag resultatmässig sicherlich mehr drin. Folglich hatte der TCR vor dem letzten Gruppenspiel gegen das übermächtige Sursee nur noch theoretische Chancen auf den dritten Gruppenrang.


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